Die Innovationskultur von Start-ups ist für die Weiterentwicklung der Personalarbeit hoch relevant. Der HR Start-up Award sucht zum vierten Mal frische Ideen und Vorwärtsdenker, um gemeinsam die Zukunft der Arbeit zu gestalten.

Die Innovationskultur von Start-ups ist für die Weiterentwicklung der Personalarbeit hoch relevant. Der HR Start-up Award sucht zum vierten Mal frische Ideen und Vorwärtsdenker, um gemeinsam die Zukunft der Arbeit zu gestalten.

Die Innovationskultur von Start-ups ist für die Weiterentwicklung der Personalarbeit hoch relevant. Der HR Start-up Award sucht zum vierten Mal frische Ideen und Vorwärtsdenker, um gemeinsam die Zukunft der Arbeit zu gestalten.

Die Innovationskultur von Start-ups ist für die Weiterentwicklung der Personalarbeit hoch relevant. Der HR Start-up Award sucht zum vierten Mal frische Ideen und Vorwärtsdenker, um gemeinsam die Zukunft der Arbeit zu gestalten.

Die Innovationskultur von Start-ups ist für die Weiterentwicklung der Personalarbeit hoch relevant. Der HR Start-up Award sucht zum vierten Mal frische Ideen und Vorwärtsdenker, um gemeinsam die Zukunft der Arbeit zu gestalten.

HR Start-up Award
pmk_de

News

27. Juni 2019
Vote2Work gewinnt den HR Start-up Award 2019
Anwendung für die digitale Einsatzplanung im Blue-Collar-Bereich gewinnt prestigeträchtigen Gründerpreis für das HR-Management. Mit 46 Bewerbungen verzeichnet der HR Start-up Award im vierten Jahr seiner Vergabe einen Höchststand. Der Gewinner des HR Start-up Awards 2019 lautet Vote2Work – ein Start-up, das eine Software für die digitale Personaleinsatzplanung und das mitarbeiterbestimmte, flexible Arbeiten bei schreibtischlosen Tätigkeiten beispielsweise im Schichtsystem in der Produktion, im Gesundheitswesen oder im Service-Bereich anbietet.

Der HR-Start-up Award als prestigeträchtiger Preis für Gründerinnen und Gründer im Personalbereich wurde in diesem Jahr zum vierten Mal in Folge auf dem Personalmanagementkongress des Bundesverbands der Personalmanager (BPM) in Berlin vergeben. Vote2Work setzte sich dabei mit seiner Präsentation in der Publikumsabstimmung gegen die beiden anderen Finalisten QuoFox und MotionMiners durch. Alle drei Start-ups wurden zuvor von einer hochkarätigen Jury unter dem Vorsitz von Dr. Elke Eller, Personalvorständin der TUI AG, und Michael H. Kramarsch, Managing Partner der hkp/// group, ausgewählt. Mit 46 Einreichungen verzeichnete der HR Start-up Award in seiner vierten Auflage einen Bewerberrekord.

Katrin Pape, CEO und Mitgründerin von Vote2Work zeigt sich überglücklich, dass mit ihrem Sieg Anwendungen für den sogenannten Blue-Collar-Bereich stärker in den Mittelpunkt rücken: „Mit unserer Anwendung setzen wir auf die flexible Arbeitsorganisation, die insbesondere die Mitarbeiterpartizipation fördert, indem Mitarbeiter in die Planungsprozesse einbezogen werden und über ihre eigenen Arbeitseinsätze mitbestimmen. Gleichzeitig profitieren die Unternehmen von einem wissenschaftlich gestützten Regelwerk, der aktiven Nutzung vereinbarter Flexibilitätskorridore und der Sicherstellung arbeitsrechtskonformer Mehrarbeitsprozesse.

Dr. Elke Eller, Personalvorständin und Mit-Initiatorin des HR Start-up Awards zeigt sich hoch erfreut über die Qualität und Quantität der Bewerbungen wie auch insgesamt über das deutlich gewachsene Renommee des Gründerpreises: „Die Bandbreite der von den Award-Bewerbern abgedeckten Geschäftsfelder ist enorm gewachsen, gleichzeitig hat die Relevanz von digitalen Technologien und Künstlicher Intelligenz zugenommen. Diese Entwicklung ist ein Spiegel der Veränderungen in HR und ein Beleg für die Innovationskraft im Personalmanagement. Nach vier Jahren und mit dem aktuellen Bewerberrekord von 46 Einreichungen ist der HR Start-up Award in der Branche angekommen. Wir haben einen Preisträger, gewonnen haben aber alle.“

Dabei haben es die Gründerinnen und Gründer im Personalbereich nicht leicht, wie Michael H. Kramarsch, hkp/// group Managing Partner und Mit-Initiator des HR Start-up Awards betont: „Deutschland ist ein hartes Lernfeld für Innovationen und Start-ups in HR. Wer sich angesichts von Datenschutz, Arbeitsrecht und Mitbestimmung mit seinen Angeboten durchsetzt, kann es überall schaffen.“

11. Juni 2019
Jede Innovation ist mehr Chance als Risiko!
Am 26.06.2019 ist es wieder so weit: Zum vierten Mal wird der HR Start-up Award auf dem Personalmanagementkongress in Berlin verliehen. Vor der Kür folgt allerdings der Pitch der Finalisten. Wie es sich anfühlt, beim Award dabei zu sein und was das ganze bringt?! Darüber sprachen wir mit Daniel Schmelzer, Geschäftsführer von everskill – den Gewinnern von 2018.

Daniel, worum geht’s bei everskill, was ist Euer USP?
Wir helfen Menschen dabei, nach Softskill Trainings wie Spitzensportler zu trainieren. Wir schaffen es, dass Mitarbeitende durch kontinuierliches Trainieren mit unserer mobilen Plattform nachhaltige Trainingserfolge erzielen und Personalabteilungen ihre Talente begeistern.
Anders als die meisten Blended Learning-Anbieter, können sich die Teilnehmer mit everskill individuelle Trainingspläne erstellen und diese über neue Verhaltensweisen direkt im Alltag anwenden. Konkret heißt das: Ich als Teilnehmer erhalte morgens um 8:45 Uhr eine Erinnerung, meinen Arbeitstag zu planen. Dies kann ich mit dem Lerntagebuch in der App nachverfolgen und meine Erkenntnisse dann mit meinen Kolleginnen und Kollegen teilen. Lernen funktioniert nicht per Quiz, sondern über konkrete Anwendung!

Wie hat sich Euer Unternehmen seit Eurer erfolgreichen Teilnahme beim HR Start-up Award entwickelt?
Seit dem Award haben wir uns stetig weiterentwickelt. Es ist für Personalabteilungen heute sehr viel einfacher, mit everskill zu starten – aber auch alle ihre Trainings mit everskill zu betreuen. Auch die App haben wir stetig weiterentwickelt. Sie ist heute noch intuitiver als sie es sowieso schon war!

In welcher „Phase“ habt Ihr Euch letztes Jahr bei der Bewerbung befunden?
everskill hatte bereits große Erfolge mit Unternehmen jeder Größe. Wir waren jedoch gerade an der Stelle, an der wir noch breiter in den Markt gehen wollten, konnten und auch mussten.

Wie würdest Du die HR Start-up Award Experience beschreiben?
Fachlich ist es hilfreich, wenn man für den Award gefragt wird, was der eigentliche USP ist. Emotional war die Erfahrung aber auch sehr schön und zwar aufgrund vieler Facetten: Das Team hat sich riesig über den Award gefreut. Anna Hartmann und ich hatten mit den Daheimgebliebenen deshalb natürlich auch eine Live-Facetime Session als wir persönlich vor Ort waren. Für unsere existierenden Kunden war die Erfahrung ebenfalls eine Bestätigung, dass sie mit einem innovativen Unternehmen zusammenarbeiten. Wir bekamen beispielsweise von der Personalentwicklung einer unserer großen Kunden ein Bild vom Award geschickt. Sie waren auch auf dem Kongress.

Was für eine schöne Story! Zumal sie bestätigt, dass sich beim Award HR-Verantwortliche und Start-ups wirklich näher kommen – eines unserer wichtigsten Ziele. Ein weiteres Ziel ist, auf die Innovationen im Personalmanagement aufmerksam zu machen. Eigentlich reden ja alle bereits über Digitalisierung: Ist das also überhaupt nötig?
Definitiv. Wir merken leider noch häufig, dass das Personalmanagement nur langsam voranschreitet, wenn es um Innovationen geht. Deswegen ist es wichtig, präsent zu machen, was es im Markt für Innovationen gibt. Es ist jedoch ebenfalls wichtig darzustellen: Jede Innovation ist mehr Chance als Risiko!

Braucht es da also noch mehr Austausch zwischen Unternehmen und Start-ups?
Ja, so kann definitiv der Weg bereitet werden. Um die Execution einer Innovation nachher in der Realität zu sehen bedarf es aber mehr als einen 5-Minuten Pitch. Hier ist gefordert, dass auch Entscheider bereit sind, den manchmal steinigen Weg zu gehen, den man gehen muss, wenn man Innovator ist oder sein will.

Hast Du einen Tipp für die Finalisten? Wie wird die Teilnahme – mit oder ohne Sieg – ein voller Erfolg?
In der Vorbereitung für den Award sollten sich die Finalisten so viel Feedback wie möglich auf ihren Pitch einholen. So können sie nicht nur den Pitch beim Award verbessern, sondern viel wichtiger: Sie schärfen ihre Nachricht, wenn es darum geht, Entscheider anzusprechen. Vor Ort heißt es dann natürlich die eigene Präsenz sowohl im Word of Mouth als auch in Social Media zu vermarkten.

Daniel, vielen Dank für das Gespräch!

24. Mai 2019
Die Finalisten des #HRStartupAward 2019
Die Finalisten des HR Start-up Award 2019 stehen fest: quofox, MotionMiners und Vote2Work – drei junge Unternehmen, die einmal mehr die Vielfalt der Anwendungen im Personalwesen aufzeigen: quofox als „globale Lernplattform für ‚Lebenslanges Lernen‘ im digitalen Leben“; MotionMiners als Analytics-Lösung zur Optimierung von Ergonomie, Produktivität und Effizienz sowie Vote2Work als Tool zur kollaborativen Personaleinsatzplanung von Mitarbeitern, insbesondere im Bereich Schichtarbeit und „Blue Collar“.

Gekürt wurden die drei Start-ups von einer siebenköpfigen Jury, bestehend aus den Jury-Vorsitzenden Dr. Elke Eller (BPM-Präsidentin) und Michael H. Kramarsch (Managing Partner, hkp/// group) sowie Prof. Dr. Christian Gärtner (Quadriga Hochschule), Angelika Gifford (Multi-Aufsichtsrätin), Åsa Lautenberg (Global HR & Services, Samson AG), Dr. Jochen Wallisch (Executive Vice President HR, Siemens AG) und Dr. Rainer Zugehör (CEO, MovingIMAGE24).

Die Mitglieder der Jury sind als Berater, Beiräte oder Investoren bei Startups engagiert. Die Juryregeln sehen vor, dass sie von der Wertung und Diskussion zu den jeweiligen Startups ausgeschlossen sind. Herr Kramarsch ist seit Dezember 2018 Minderheitsgesellschafter von Vote2Work. Die Juryregeln fanden Anwendung.

Wer den begehrten Innovationspreis für Start-ups im Personalwesen mit nach Hause nimmt, entscheidet sich am 26. Juni 2019 auf der Bühne des Personalmanagementkongresses in Berlin – in Form von Pitches und einem anschließenden Publikums-Votum. Man darf gespannt sein!

15. April 2019
Bewerberrekord beim #HRStartupAward!
Am Sonntag, 14.04.2019, ging die Bewerbungsphase zum 4. HR Start-up Award von BPM, hkp/// group, Quadriga und HRM Magazin zu Ende. Alle Beteiligten, allen voran die Jurypräsidenten Dr Elke Eller und Michael Kramarsch, freuen sich über 46 Einreichungen. Damit hat der Innovations- und Gründerpreis im Bereich Personalmanagement gegenüber 2018 nochmal deutlich zugelegt und geht nun in die Auswertungsphase. Schon jetzt ist erkennbar: die Vielfalt der Innovationen aus den unterschiedlichen Segmenten ist groß. Wer es zum Pitch auf den Personalmanegementkongress schafft, muss die Jury nun diskutieren. Dort entscheidet dann das Publikum, wer die Trophäe mit nach Hause nimmt.
9. April 2019
Last Call: Bis zum 14.04.2019 noch beim #HRStartupAward bewerben!
Am Sonntag, den 14.04.2019 endet die Bewerbungsphase zum vierten HR Start-up Award 2019. Wer sich und sein Produkt im Juni auf dem Personalmanagementkongress in Berlin einem großen Publikum von HR-Entscheidern vorstellen will, sollte sich noch schnell bewerben! Neben zwei Tagen Networking mit Deutschlands Personalmanagern für alle Finalisten, winken den diesjährigen Siegern ein Media-Budget im Wert von 5.000 Euro, individuelles Coaching und Zugang zu einem großen HR-Netzwerk – ganz im Sinne des diesjährigen Mottos: HR Start-up Award – closer to Business!
2. April 2019
„Business-Tinder für neues Arbeiten – das trifft es ganz gut!“
Jana Tepe, Mitgründerin von Tandemploy, über die Entwicklung ihres Start-ups und die Teilnahme am HR Start-up Award 2016
Als sich Jana Tepe und Anna Kaiser für den HR Start-up Award 2016 bewarben, war ihre Software noch längst nicht ausgereift – ihre Vision und ihre Überzeugungskraft aber umso mehr! Heute sind die Gründerinnen gefragte Ansprechpartnerinnen der Politik und sind auf den #NewWork-Bühnen des Landes zuhause. Auch in Sachen Kunden scheint es zu laufen: So nutzt seit Kurzem SAP nicht nur die Lösung von Tandemploy – der IT-Riese stellt die Software auch seinen Kunden zur Verfügung. Wir sprachen mit Jana Tepe über die Entwicklung von Tandemploy und die Teilnahme am HR Start-up Award 2016.

Jana, worum geht’s bei Tandemploy eigentlich genau und was ist Euer USP?

Jana Tepe: Unser Ziel ist es, User auf dem Weg hin zu einer besseren Gesundheit präventiv zu begleiten und den messbaren Erfolg aufzuzeigen. Unser USP liegt in der monetären Incentivierung der Anwender. Das bedeutet, dass wir das Engagement der Nutzer durch die Bündelung von Krankenkassen- und Versicherungsbudget monetär belohnen können.

In welcher Phase befandet Ihr Euch bei der Bewerbung für den HR Start-up Award?

Jana Tepe: Als wir uns beworben haben, stand unsere Software noch eher am Anfang. Seitdem hat sich unglaublich viel getan und entwickelt. Wir haben viele und auch sehr große, namhafte Kunden dazugewonnen, die mit uns gemeinsam ihren Weg zu „Neuer Arbeit“ angetreten sind.

Wie würdest Du die HR Start-up Award Experience beschreiben?

Jana Tepe: Die war super und reeeelativ unbürokratisch. Von der Bewerbung über den Pitch auf dem Event bis hin zur begleitenden und anschließenden Berichterstattung hat alles wunderbar geklappt.

Was hat man persönlich und ggf. auch unternehmerisch davon, am Award teilzunehmen?

Jana Tepe: Wir haben durch unsere Teilnahme tolle Menschen kennengelernt, einer davon begleitet uns heute  sogar als Gesellschafter und damit als Teammitglied. Auch Kundenkontakte haben wir bei der Award-Verleihung angebahnt. Es hat sich also sehr gelohnt für uns.

Viele reden über Fintech und Insurtech, wenige von HRtech. Wie wichtig sind technische Innovationen im Personalmanagement?

Jana Tepe: Definitiv sehr wichtig, denn digitale Tools können uns in HR viel Arbeit, vor allem Administration abnehmen und mehr Raum und Zeit schaffen für die wirklich wichtigen Fragen unserer Zeit: Zum Beispiel wie wir heute und in Zukunft in Organisationen zusammenarbeiten wollen. Bei aller Digitalisierungs-Euphorie ist es uns immer besonders wichtig, die Fragen nach dem „Wozu“ in den Mittelpunkt zu stellen. Was bringen technische Innovationen am Ende den Einzelnen – und damit den Organisationen? Die Digitalisierung sollte den Menschen dienen und kein Selbstzweck sein. Sie sollte unsere (Arbeits-) Welt ein Stück besser machen. Wenn sie das kann und tut, ist sie großartig! 

Der HR Start-up Award wird im Rahmen des Personalmanagementkongresses vergeben und bringt Entscheider und Innovatoren zusammen. Braucht es nicht viel mehr solcher Begegnungsstätten?

Jana Tepe: Ja, absolut. Vernetzung ist hier das Stichwort. Das, was wir mit unserer Software den Menschen in Organisationen erleichtern, brauchen wir auch über den Firmenkontext hinausgehend viel stärker: Eine gute Vernetzung verschiedener Akteure, die gemeinsam Innovation voranbringen wollen und können. Am Ende ist das Teamwork!

Hast Du einen Tipp für Bewerber oder Finalisten? Wie wird die Teilnahme – mit oder ohne Sieg – ein voller Erfolg?

Jana Tepe: Seid ihr selbst, teilt eure Vision und euer „Wozu“. Überlegt euch einen unterhaltsamen Pitch, der den Nutzen für Organisationen und Gesellschaft auf den Punkt bringt – und habt einfach Spaß!

26. März 2019
HR Tech: Hidden Champions gestalten die Zukunft der Arbeit

Kennen Sie noch die Frage nach „dem nächsten große Ding“? Mag sie verlockend sein, führt sie doch in die Irre. Es geht heute nicht mehr um die Hervorbringung einzelner digitaler Schwergewichte. Es geht um einen vielfältigen Innovationssektor, wie ihn dieser Tage Start-ups darstellen. Sie tragen dazu bei, die Wirtschaft zukunftsfähig zu halten. Ein viel zu selten besprochenes Beispiel hierfür: HR Start-ups. Bei Future-of-HR.com erläutert Michael Kramarsch, Managing Partner der hkp/// group und mit BPM-Präsidentin Dr. Elke Eller im Jurypräsidium des HR Start-up Awards, warum Start-ups im Feld Personalmanagement die Zukunft der Arbeit mitgestalten.

weiterlesen auf www.future-of-HR.com
13. März 2019
And the winner was… HUMANOO!
Gründer Philip Pogoretschnik über die Teilnahme am HR Start-up Award 2017
Manche Ideen sind zeitlos gut und wirken dennoch in die Jahre gekommen. Beispiel: der Betriebssport. Eigentlich ein sinnvolles Benefit, das Arbeitgebern und Arbeitnehmern gleichermaßen nutzt, begeistert es selten weite Belegschaftsteile. HUMANOO, eine Gesundheitsplattform, die das gesundheitliche Engagement der Mitarbeiter incentiviert, hat sich aufgemacht, das zu ändern. 2017 überzeugte CEO und Mitgründer Philip Pogoretschnik das Publikum des HR Start-up Awards von dieser Idee. Ein Kurz-Interview über seine HR Start-up Award-Erfahrung und die Entwicklung seines Start-ups.

Betriebliche Gesundheitsförderung mithilfe eines Tools, das hört sich gut an – aber auch ein wenig schwammig. Worum geht’s bei HUMANOO genau?

Philip Pogoretschnik: Unser Ziel ist es, User auf dem Weg hin zu einer besseren Gesundheit präventiv zu begleiten und den messbaren Erfolg aufzuzeigen. Unser USP liegt in der monetären Incentivierung der Anwender. Das bedeutet, dass wir das Engagement der Nutzer durch die Bündelung von Krankenkassen- und Versicherungsbudget monetär belohnen können.

In welcher Phase befandet Ihr Euch bei der Bewerbung für den HR Start-up Award?

Philip Pogoretschnik: Zu der damaligen Zeit war HUMANOO im zweiten Jahr und wir hatten die ersten großen Unternehmenskunden gewonnen. Eine spannende Zeit, da wir durch das Kundenfeedback weiter gewachsen sind und auch im Produktentwicklungsprozess einen großen Schritt nach vorne gemacht haben.

Was hat es Dir gebracht, beim HR Start-up Award teilzunehmen?

Philip Pogoretschnik: Der HR Start-up Award bietet eine hervorragende Bühne, sein bisher Erreichtes einem kritischen Publikum aus potenziellen Kunden vorzustellen und einen Ausblick auf die Zukunft zu geben. Innerhalb von kürzester Zeit erhält man Feedback, kann seinen eingeschlagenen Weg in den Vergleich setzen und daran wachsen. Der HR Start-up Award und der Personalmanagementkongress insgesamt waren eine tolle Möglichkeit, auf Ansprechpartner in HR zuzugehen und sie von dem Produkt sowie von der Idee dahinter zu begeistern.

Abgesehen von der Möglichkeit Business-Kontakte zu generieren: Für wie wichtig hältst Du den Austausch zwischen HR und Start-ups?

Philip Pogoretschnik: Ich halte das Personalmanagement für die Innovationsquelle eines jeden erfolgreichen Unternehmens. Deshalb sind technologische Entwicklungen in diesem Bereich sowie der Austausch darüber extrem wichtig. Kreative Gedanken kann man im Grunde auch für sich selbst haben. Wenn es aber um die Umsetzung geht, ist das Gespräch zwischen den unterschiedlichen Interessensgemeinschaften absolut von Nöten. Nur durch diesen Dialog können kreative Ideen zum Leben erweckt werden.

Hast Du einen Tipp für Bewerber? Wie wird die Teilnahme am HR Start-up Award ein Erfolg?

Philip Pogoretschnik: Der Erfolg ist nicht immer das ausschlaggebende – viel wichtiger ist der Weg zu einer positiven Charakter- und Unternehmerentwicklung. Hierbei ist die Vorbereitung auf den Award, die Gespräche mit Teilnehmern des Personalmanagementkongresses und Offenheit für kritisches Feedback hilfreich. Am Ende nimmt man jedoch immer mit der Mentalität teil, auch gewinnen zu wollen. Da hilft nur ein gutes Produkt – und eine gute Vorbereitung.

27. Februar 2019
HR Start-up Award 2019: Startschuss zur Bewerbungsphase!
Welches Start-up wünscht sich das nicht: Den direkten Dialog mit vielen potenziellen Investoren, Anwendern und Kunden führen? Mit der Teilnahme am HR Start-up Award wird dieser Wunsch Wirklichkeit. Unsere Plattform ermöglich Euch, mit den richtigen Entscheidern – Top-Managern aus der HR-Elite – über Eure Geschäftsentwicklung zu sprechen. Für die Gewinner geht dieser Austausch auch direkt nach der Auszeichnung weiter: Sie erhalten Zugang zu relevanten Stakeholdern und die Möglichkeit, sich mit den wesentlichen Akteuren zu vernetzen. Die Bewerbungsphase startet jetzt und läuft bis zum 14.April 2019!

Die Teilnahmevoraussetzungen? Euer Start-up sollte nicht älter als fünf Jahre sein, eine Innovation anbieten, die das Leben von HR-Profis oder Mitarbeitenden allgemein leichter macht – und Ihr solltet dafür brennen, Euer Produkt oder Euren Service am 25. oder 26. Juni 2019 auf dem Personalmanagementkongress in Berlin vorzustellen.

Wie geht’s dann weiter? Alle Einreichungen werden von einer hochkarätigen Jury beurteilt. Die besten drei werden auf den Personalmanagementkongress zum Pitch geladen, wo das Publikum den Gewinner kürt. Eine Erfahrung, die sich lohnt: „Der HR Start-up Award war für uns ein wichtiges Sprungbrett. Wir haben dadurch Menschen kennengelernt, die uns bis heute eng begleiten!“, resümieren Anna Kaiser und Jana Tepe, das CEO-Duo von Tandemploy. Sie gewannen 2016 den begehrten HR-Innovationspreis.

„Die Zusammenarbeit mit den jungen Gründerinnen und Gründern ist gewinnbringend für beide Seiten“, betont Dr. Elke Eller, Präsidentin des Bundesverbandes der Personalmanager (BPM). „Erfahrungsaustausch, Kennen- und Schätzenlernen unterschiedlicher Perspektiven auf die Personalarbeit und natürlich die gemeinsame Entwicklung digitaler Lösungen. Ganz viele unterschiedliche Effekte, die Spaß machen!“, so Eller. Kein Wunder, dass der Award seit 2016 zunehmend Beachtung erfährt.

„Das große Interesse von Start-ups und HR-Verantwortlichen freut uns wahnsinnig“, erklärt Mitinitiator und Jury-Präsident Michael H. Kramarsch, Managing Partner der Unternehmensberatung hkp/// group und selbst Start-up-Investor. Gleichzeitig sei die immer größere Aufmerksamkeit durchaus gerechtfertigt: „Die Entwicklung des HR Start-up Awards bildet letztlich die Phasen der Digitalisierung von HR ab, weshalb der Preis definitiv als Trend-Monitor angesehen werden kann“, so Kramarsch.

Der HR Start-up Award wurde vom Bundesverband der Personalmanager (BPM), der hkp/// group, dem Human Resources Manager Magazin und der Quadriga Hochschule ins Leben gerufen, um Innovationen in HR zu fördern sowie Start-ups und etablierte Unternehmen enger miteinander zu vernetzen.

Der Award

Der Innovationspreis der HR-Community: Der HR Start-up Award bereitet vielversprechenden Jungunternehmen im Bereich Personalmanagement seit 2016 eine vielbeachtete Bühne, um ihre Entwicklungen vor einer hochkarätigen Jury und einem großen Publikum von HR-Verantwortlichen in Form von Pitches vorzustellen. Abgesehen von der Award-Veranstaltung selbst haben alle Finalisten die Möglichkeit, im Rahmen des Personalmanagementkongresses mit ihrer Zielgruppe auf Tuchfühlung zu gehen. Zu den bisherigen Preisträgern gehören u.a. Tandemploy, Humanoo und everskill.

Initiiert wurde der Preis vom Bundesverband der Personalmanager (BPM), der hkp///group, der Quadriga Hochschule und dem Human Resources Manager Magazin.  Ziel ist es, die Innovationen von Start-ups in die HR-Community zu tragen, voneinander zu lernen, miteinander die Arbeit der Zukunft zu gestalten – und dadurch die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit in disruptiven Zeiten sicherzustellen.

Denn wie in jedem anderen Bereich spielen Start-ups auch bei der Förderung von neuen HR-Praktiken eine ganz besondere Rolle. Sei es durch innovative Apps und IT-Lösungen, die die Personalabteilung näher an den Kunden bringen oder durch besondere Expertise in den Bereichen Vergütung und Sozialleistungen, Feedback, Recruiting oder Talentmanagement.

Was es zu gewinnen gibt?
Wer sich bewerben kann?
Wie der Gewinner gekürt wird?

Diese und weitere Fragen beantworten Dir unsere FAQ! 

Die Jury

Die Gewinner

Die Initiatoren

„Gemeinsam Lösungen für die Arbeitswelt der Zukunft entwickeln!“

Der Bundesverband der Personalmanager (BPM) ist die führende berufsständische Vereinigung für Personalmanager und Personalverantwortliche aus Unternehmen, Verbänden und anderen Organisationen. Seine Aufgabe ist es, eine HR-Community zu formen, die sich vernetzen und dabei voneinander lernen kann, um gemeinsam Lösungen für die Arbeitswelt der Zukunft zu entwickeln. Hierzu trägt der HR Start-up Award in Form der dort vorgestellten Innovationen sowie der darauf fußende Austausch zwischen Gründern und HR-Profis in besonderer Weise bei.

„Der HR Start-up Award zeigt Gründern und Konzernen Zukunftsperspektiven auf!“

Als internationale Unternehmensberatung an der Schnittstelle von Strategie, HR und Finanzen gestaltet die hkp/// group die Digitalisierung, ihre Potenziale und Herausforderungen in unterschiedlichsten Kundenprojekten. Da das Personalmanagement ein wesentlicher Treiber von Wandlungsprozessen in Unternehmen ist, haben Lösungen hierfür nicht nur Folgen für HR, sondern für die gesamte Organisation und ihre Innovationsfähigkeit. Als Initiator des HR Start-up Award wollen wir jungen Gründern genauso wie etablierten Konzernen Zukunftsperspektiven aufzeigen.

Disruptives Potenzial unterstützen!

Die Quadriga Hochschule ist ein Katalysator für Wissen, fördert Innovationen und entwickelt die Führungskräfte im Bereich Personalmanagement zu modernen HR Leadern. Disruption, und die Befähigung von Menschen, Innovationen zu schaffen, stecken ebenso in unserer institutionellen DNA wie die digitale Transformation, Leadership und fachliche Exzellenz. Wir wollen Berufsgruppen und Branchen – wie das HR-Management – revolutionieren. Und da wir diesen Ansatz ernst nehmen, möchten wir Euer disruptives Potenzial unterstützen – unter anderem mit dem HR Start-up Award.

Die ideale Gelegenheit, HR-Trends und die Menschen dahinter zu entdecken!

Der Human Resources Manager ist das führende Magazin im Bereich Personalmanagement in Deutschland. Mit Meinungsbeiträgen, Fallstudien und Reportagen ist die Publikation die Plattform für den Wissensaustausch von Personalverantwortlichen. Der HR Start-up Award bietet die ideale Gelegenheit, HR-Trends und die dahinterstehenden Menschen zu entdecken. Mit dem Anspruch, vor allen anderen über neue Entwicklungen zu berichten, ist der Preis eine wertvolle Quelle für Inhalte und Inspiration.

Kontakt

lenarczyk
Bei Fragen helfen wir dir gerne weiter:

Jil Lenarczyk
jil.lenarczyk@hkp.com
+49 (0)69 175 363 368

HR Start-up Award @ Personalmanagementkongress 2019, bcc – Berlin Congress Center